Fassadenlösung für Studentenmensa
Metz in der Region Lothringen ist eine bekannte Universitätsstadt in Frankreich. Auch durch die internationalen Austauschprogramme wie Erasmus sind Studienplätze hier sehr gefragt. Um den wachsenden Bedarf zu decken, beschloss die Universitätsleitung vor einiger Zeit den Neubau einer Mensa.
Sie sind der Dauerbrenner in der modernen Architektur, ermöglichen sie doch wie kein anderer Baustoff das Zusammenspiel mit Licht und Natur: Glasfassaden und große Glasflächen an Außenwänden. In einer ersten Experimentierphase ging es vor allem darum, die Grenzen des Machbaren immer weiter zu verschieben.
Die erste Skepsis ist gewichen und die Liste der Superlative, die im Zusammenhang mit der Elbphilharmonie genannt werden, mittlerweile lang – da ist von »Jahrhundertarchitektur« die Rede, vom »neuen Wahrzeichen Hamburgs«. Für die einzigartige Ästhetik des Konzerthauses sorgt unter anderem eine individuelle »Tröpfchen-Beschichtung«.
Der im August 2016 fertiggestellte Neubau eines Empfangs- und Bürogebäude von Sto, geplant von Wilford Schupp Architekten, ist ein weiterer Baustein des im Jahr 1993 von Michael Wilford & Partners, London/Stuttgart, erstellten Masterplans, der das Sto-Areal am Hauptstandort Stühlingen anhand zweier Achsen strukturiert. Diese werden an einem zentralen Punkt zusammengeführt – dort, wo ein ovaler, an den für das Unternehmen charakteristischen gelben Eimer erinnernder Kubus steht.