Stiftung Vivendra in Dielsdorf von L3P Architekten
Lernen – Wohnen – Arbeiten ist der Dreiklang, der die Stiftung Vivendra treffend beschreibt. Die Fassaden der Keimzelle der Stiftung in Dielsdorf wurden kürzlich umfassend saniert. Das Ergebnis beeindruckt durch langlebige und zukunftsträchtige Lösungen unter Wahrung der architektonischen Wurzeln.
Die optische Einbindung der Umwelt ist vielen Planern reizvolle Herausforderung beim Bau oder der Sanierung von Objekten. So auch im Fall der Schweizerischen Bundesbahn SBB mit dem neu entstandenen Hauptsitz in Bern-Wankdorf/Schweiz. Hinzu kam der Anspruch, Ressourcen der Umwelt – Energie aus der Erde und geschickter Umgang des Sonnenlaufs – zu nutzen.
Glas als Baustoff bringt eine beeindruckende Leichtigkeit in die Architektur. Doch Glasfassaden bergen auch Risiken: Sonne, Licht und Wärme dringen nahezu uneingeschränkt ins Gebäude. Ausserdem werden Glasfronten immer wieder zur ernsten Gefahr für freilebende Vögel.
Unter dem Dach schlummert so manche Raumreserve, die nur darauf wartet, wachgeküsst zu werden. So auch in einer Münchener Stadtvilla, in der trotz strenger Denkmalschutz-Auflagen ein großzügiges Loft mit Ateliercharakter entstand.